Das Mädchen mit dem großen Rucksack

Letztes Jahr um diese Zeit lag mir noch ein schwerer Stein im Magen, wenn ich darüber nachdachte, dass nun auch meiner Tochter der Wechsel auf die weiterführende Schule bevorstand. Der Sprung erschien mir zu groß, ja, beinahe gewaltig – erst recht, wenn man bedenkt, wie behütet und liebevoll die Grundschulzeit für sie gewesen ist.Weiterlesen »

7 Tipps für den Umgang mit hochsensiblen Kindern

Hochsensible Kinder haben feine Antennen. Bei Hochsensiblität handelt es sich um eine Eigenschaft, die etwa 15 – 20 % aller Kinder aufweisen. Das Nervensystem von Hochsensiblen reagiert besonders empfindlich auf Reize, sei es akustischer, visueller oder emotionaler Art. Das kann einerseits zu großen Stärken führen, wie zum Beispiel einer ausgeprägten Empathiefähigkeit und Kreativität. Andererseits kann der Umgang mit hochsensiblen Kindern auch herausfordernd sein.Weiterlesen »

Mathe lernen: Die besten Hilfsmittel für Schulstarter

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Der Schulstart ist ein großer Schritt im Leben unserer Kinder. Einigen fällt die Umstellung leicht, anderen hingegen nicht so sehr. Und das umso mehr, wenn es in manchen Fächern hakt – so zum Beispiel in Mathe. Kennt Ihr das? Was dem einen Kind nur so zufliegt, kommt dem anderen total spanisch vor. Doch das ist überhaupt nicht schlimm. Schließlich ist jedes Kind anders.Weiterlesen »

Ade, Du schöne Kindergartenzeit …

Ich bin emotional. Das bin ich eigentlich immer. Jetzt gerade jedoch ganz besonders. Denn heute endet ein Lebensabschnitt – und zwar nicht nur für meine Tochter, sondern auch für mich als Mama. Fünf Jahre lang habe ich meine Kinder durch die Kindergartenzeit begleitet. Fünf Jahre lang bin ich regelmäßig in den Nachbarort gependelt, um die Kinder zu bringen und abzuholen. Das ist nun vorbei.Weiterlesen »

Geschenkideen zur Einschulung

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Das Ende der Kindergartenzeit rückt nun auch für meine Tochter näher.  Eine emotionale Zeit des Umbruchs. Das Mamaherz blutet ein Stück weit, das Kinderherz ist voller Vorfreude und Stolz. Nicht nur über großen Schritt, den meine Tochter bald geht, mache ich mir Gedanken, sondern auch um schöne Geschenkideen zur Einschulung und ein paar Kleinigkeiten für die Schultüte. Was mir da so in den Sinn gekommen ist,  zeige ich Euch hier.Weiterlesen »

Kindern helfen, sich gesund zu ernähren

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Ich mag das nicht. Das sieht eklig aus. Das stinkt. Ich will das nicht probieren.

Diese Sätze kennt vermutlich jede Mutter, nicht wahr? Es ist nicht einfach, Kinder an eine ausgewogene Ernährung heranzuführen und doch sollten gesunde Lebensmittel ein fester Bestandteil ihrer Nahrung sein. Doch wie bekommt man das hin? Weiterlesen »

Rezension: Enno Anders – Löwenzahn im Asphalt

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Kürzlich habe ich ein sehr berührendes Buch lesen dürfen: Enno Anders – Löwenzahn im Asphalt von Astrid Frank. Die Geschichte wird aus der Sicht des elfjährigen Jungen Enno erzählt, der eben anders ist als andere Kinder. Durch die Erzählperspektive ist man ganz nah bei ihm, sieht die Welt durch seine Augen. Weiterlesen »

Unser Schulranzen von DerDieDas mit Verlosung

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Die Einschulung ist ein großer Schritt im Leben eines Kindes, der viele Veränderungen mit sich bringt. Ein treuer Begleiter meines Sohnes ist seit dem ersten Schultag sein DerDieDas ErgoFlex Schulranzen. Er ist leicht und ergonomisch und belastet somit auch nicht den Rücken des Kindes. Das war für uns als Eltern entscheidend. Doch bevor mein Sohn zum ersten Mal allein mit seinem Schulranzen loszog, lag noch eine kleine emotionale Achterbahnfahrt vor uns.Weiterlesen »

Brüssel mit Kindern

In den Osterferien haben wir zwei Tage in unserem Nachbarland Belgien verbracht, genau gesagt in dessen Hauptstadt Brüssel. Heute gibt es unsere 10 Top-Tipps für einen rundum gelungenen Städtetrip für die ganze Familie.Weiterlesen »

LOANANI – Die besondere Schultüte

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Kürzlich habe ich auf Instagram einen ganz tollen, neuen Shop entdeckt, den ich Euch heute vorstellen möchte:

LOANANI

Dafür habe ich die Gründerin Kerstin im Interview, die Euch den besonderen Clou ihres bezaubernden Produktes zeigen möchte. Und am Ende gibt es auch noch eine tolle Überraschung für Euch.Weiterlesen »

Ist mein Kind hochsensibel?

Schon früh habe ich gespürt, dass mein Kind irgendwie anders ist als andere. Doch ich konnte nie genau ausmachen, was es ist. Schon als Baby war mein Sohn immer hellwach und verfolgte jedes Geschehen um sich herum aufmerksam, während alle anderen Babys friedlich schliefen und sich durch nichts aus der Ruhe bringen ließen. Ich sah Eltern, die mit ihrem schlafenden Baby einen Abend im Restaurant genießen konnten, während mein Kleiner alles zusammenschrie.Weiterlesen »

Hab keine Angst…

Mama, ich hab‘ schlecht geträumt! Ich möchte nicht alleine schlafen!

Mama, ich habe Angst!

Bleib bei mir! Geh nicht weg!

Habt Ihr Sätze wie diese auch schon von Euren Kindern gehört? Gab es hin und wieder mal Momente, in denen sie sich gefürchtet haben?

Das ist vollkommen normal, gerade im Kleinkindalter. Doch was ist, wenn diese Ängste alles Denken und Tun dieses kleinen Menschen beeinflussen?Weiterlesen »

Das hochbegabte Kind, das nicht hochbegabt ist

Schon vor langer Zeit beschlich mich dieses Gefühl. Vielleicht war es auch der mütterliche Instinkt. Man kann es nennen, wie man will, doch schon früh spürte ich, dass mein Sohn irgendwie anders ist als andere Kinder. Das zeichnete sich durch viele unterschiedliche Dinge ab – allem voran jedoch durch seine starken Emotionen.Weiterlesen »

Babys Erstausstattung: Was man wirklich braucht

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„Hast Du schon alles, was Du für das Baby brauchst?“, fragte ich dieser Tage eine schwangere Freundin. Und während sie so erzählte, erinnerte ich mich an die Zeit zurück, in der ich alles für meine Kinder bereit gemacht habe. Der berühmte Nestbautrieb, den wahrscheinlich jede Mama kennt. Und wenn ich so darüber nachdenke, stelle ich kopfschüttelnd fest, dass wir eigentlich viel zu viel hatten. Manches davon war vollkommen überflüssig, anderes wiederum eine große Hilfe.Weiterlesen »

Ideen gegen Regenlaune

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Was tun, wenn’s tagelang nur regnet und sich Frust bei den Kinder breit macht? Die Regenlaune über sie herfällt, müssen Ideen her. Vor allem, wenn draußen spielen überhaupt keine Option ist.

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Geschlechterrollen

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Blau oder rosa? Spielzeugauto oder Puppe? Stark oder schwach? Junge oder Mädchen? Schon früh werden Kinder beinahe automatisch in irgendwelche Geschlechterrollen hineingepresst. Das fängt schon bei der Wahl des Spielzeugs und der Kleidung an und geht sogar noch viel tiefer.Weiterlesen »

Wie macht sie das nur?!

Gestern war ein wunderschöner Herbsttag. Die Sonne strahlte und es war mild. Der perfekte Tag für einen Ausflug in den Wald. Außerdem war auch noch unser wöchentlicher Oma-Tag. Was die Sache noch perfekter machte, denn ohne die Unterstützung meiner Schwiegermutter wäre ich vermutlich nicht auf die Idee gekommen, mit den Kindern in den Wald zu fahren. Warum?Weiterlesen »

Mütter-Bashing

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Ich vermute, jede Mama da draußen hat diese Erfahrung schon einmal gemacht: Man stößt auf Vorurteile anderer Mütter, die immer alles besser machen und wissen, wird auf vermeintliche Erziehungsfehler hingewiesen (Wie kannst Du nur?), oder bekommt einen mehr oder weniger gut gemeinten Rat à la „Du musst das so und so machen…“ Und dann ist man genervt, verletzt, fühlt sich angegriffen. Weiterlesen »

5 Tipps fürs Fliegen mit Kindern & DIY Wundertüte für den Flug

Bald ist es so weit: Unser vierter Flug mit den Kindern steht an. Ich freue mich auf die bevorstehende Reise, doch ich gebe es ganz ehrlich zu: Mit den Kindern zu fliegen, stimmt mich auch immer ein wenig nervös. Dabei hat es bisher doch im Großen und Ganzen recht gut geklappt, die Kinder währende des Fluges bei Laune zu halten. Die Flugdauer nach Mallorca dauert mit knapp zweieinhalb Stunden allerdings auch nicht allzu lange. Auf unserem bevorstehenden Flug nach Kos gilt es jedoch, eine satte Stunde länger zu überdauern.  Daher frage ich mich – und Ihr Euch vielleicht auch: Wie kann man den Flug so angenehm wie möglich für die ganze Familie gestalten? Ich habe mich hingesetzt und meine Gedanken dazu einmal zusammengetragen.Weiterlesen »

Kinder im Auto

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Kürzlich ging es um das Thema Reisen mit Kindern. Passend dazu reden wir heute über Kinder im Auto. Habt Ihr „Autokinder“? Wir eher nicht so. Da ist es wichtig für gute Unterhaltung zu sorgen – vor allem auf längeren Fahrten. Weiterlesen »

Reiseapotheke

Die Reisezeit beginnt bald. Manche von Euch sind vielleicht sogar schon unterwegs. Habt Ihr an alles gedacht? Wichtig ist eine passende Reiseapotheke für die ganze Familie im Gepäck zu haben, denn es ist gut unter anderem gegen kleine Verletzungen, Übelkeit, Durchfall und Erkältungen gewappnet zu sein. Gerade das andere Essen und die Klimaveränderung können manch einem zu schaffen machen, vor allem den Kindern. Weiterlesen »

Reisen mit Kindern

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Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als Ihr klein wart und an Eure kindliche Aufregung, kurz bevor es in den Urlaub ging? Ich fand es immer wahnsinnig spannend, mitten in der Nacht von meinen Eltern geweckt zu werden und konnte es kaum abwarten, bis die Fahrt endlich losging. Die Freude verflog zwischendurch, weil die Fahrt sich ewig hinzog, waren wir doch oft dreizehn Stunden oder gar länger unterwegs. Doch kurz vor dem Ziel entfachte meine Aufregung erneut. Ich liebte es schon immer, woanders zu sein, in die Ferne zu schweifen, Neues zu entdecken. Weiterlesen »

Stillen oder Flasche?

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Manch werdende Mama mag sich die Frage gar nicht erst stellen: Soll ich mein Baby stillen, oder gebe ich ihm doch lieber das Fläschchen? Für viele steht es sofort fest, dass sie unbedingt stillen möchten. Oft hört man den Ausspruch „Stillen ist Liebe“. Und das stimmt. Aber bedeutet das zwangsläufig auch, dass es keine Liebe ist, sich gegen das Stillen zu entscheiden?Weiterlesen »

Auf den Hund gekommen – Warum Rollenspiele für Kinder wichtig sind

Wir haben neuerdings einen Hund. Schnuffi. Er ist der beste Freund meines Sohnes und ein treues Familienmitglied. Er begleitet uns bei vielen unserer Ausflüge und ist außerdem ein guter Wachhund. Er ist stubenrein und hört aufs Wort. Jetzt ist sie verrückt geworden, denkt Ihr?! Ja, vielleicht ein bisschen.Weiterlesen »

Entspannt im Wochenbett

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Du hältst Dein Neugeborenes im Arm und bist überglücklich. Und erschöpft. In den kommenden Wochen sollt Ihr vor allen Dingen eines: Als Familie ankommen. Das Wochenbett ist eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden.Weiterlesen »

Kinderfreundlichkeit im Alltag

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Es ist Montag Morgen. Wir haben den Wildfang gerade zum Kindergarten gebracht. Dringend muss ich noch ein paar Teile einkaufen, die uns übers Wochenende ausgegangen sind. Ich fahre auf den Parkplatz des Supermarktes und steuere Richtung Eltern-Kind-Parkplatz. Doch der letzte freie Parkplatz wird mir vor der Nase weggeschnappt. Von einem Herrn mittleren Alters. Ohne Kind. Er springt elegant aus seinem Sportwagen und läuft beschwingt zur Eingangstür.Weiterlesen »

After-Baby-Body

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Mit Stolz trage ich meinen Babybauch vor mir her. Bald schon werden wir zu dritt sein. Ich fühle mich wohl und das strahle ich auch aus. Gegen Ende der Schwangerschaft wird es etwas beschwerlich und es zwickt hier und da, trotzdem kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Oder so: Ich trage meinen Babybauch mit Stolz vor mir her. Bald wird unsere kleine Familie komplett sein. Aber richtig wohl fühle ich mich nicht. Ich bekomme schlecht Luft, mir ist oft übel, mein Rücken schmerzt. Meine Füße sind aufs dreifache angeschwollen. Ich fühle mich alles – nur nicht schön. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich es geschafft habe und mein Kind im Arm und nicht mehr im Bauch trage.Weiterlesen »

Einschlafbegleitung

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Schlafen ist in den meisten Familien ein großes Thema. So auch bei uns. Unser Start ins Elterndasein war alles andere als leicht, da unser Sohn ein Schreibaby war. Das einzige, was ihm damals half, in den Schlaf zu finden, war ihn zu tragen und zu pucken. Ihn abzulegen, wenn er endlich schlief, war meistens unmöglich. Er wachte bei der kleinsten Störung gleich wieder auf und fand nicht mehr in den Schlaf.Weiterlesen »

An die Mutter, die glaubte sich rechtfertigen zu müssen

Liebe unbekannte Mutter,

heute sind wir uns beim Einkaufen an der Kasse begegnet. Du hast mir einen flüchtigen Blick zugeworfen und offensichtlich an der Packung Windeln, die unter meinem Arm klemmte, erkannt, dass ich Mutter bin – so wie Du.Weiterlesen »

Der Nachtschreck

Ein lauter Schrei lässt mich in der Nacht aufschrecken. Mein Sohn weint, nein, er schreit hysterisch. Ich renne sofort zu ihm und versuche ihn zu beruhigen.Weiterlesen »

Stock und Stein

„Warte Mama, ich möchte noch den Stock hier mitnehmen! Und den da nehme ich auch mit!“

Wer kennt das nicht? Kein Spaziergang vergeht, ohne dass nicht mindestens ein Stock mitgenommen wird. Oder mehrere. Und dann noch den schönen runden Stein.Weiterlesen »

Vom Geburtstrauma zur Traumgeburt – geht das?

Vor ein paar Tagen habe ich einen klitzekleinen Erdenbürger kennengelernt, gerade mal zwei Wochen alt. Das kleine Mädchen wirkte so zart, so zerbrechlich. Die junge Mutter kämpfte lange Zeit mit Wehen und es ging nicht voran. Sie hatte echt einen harten Kampf.

Ich fühlte mich an die Geburt meines Sohnes erinnert. Ich erinnerte mich, wie schön die Schwangerschaft war, auch wenn es hin und wieder mal irgendwo zwickte, aber die meiste Zeit fühlte ich mich sehr gut. Ich erinnerte mich, wie angstfrei ich in die Geburt ging und wie entspannt ich war. Ich war überzeugt davon, es würde alles ganz leicht werden. Ich wollte ihn im Wasser gebären. Ich hatte mir alles genau ausgemalt. Ich freute mich auf die Geburt.Weiterlesen »

Badespaß

Baden Eure Kinder gern?

Mein Sohn fand sein erstes Bad offensichtlich sehr befremdlich. Aber spätestens beim zweiten Mal fand er sichtlich Gefallen daran und es dauerte nicht lange, da freute er sich so sehr auf sein Bad, dass die gesamte Nasszelle innerhalb kürzester Zeit komplett unter Wasser stand, weil er so wild mit Händen und Füßen planschte und spritzte.Weiterlesen »

Besiegbare Heldinnen

Bevor Du Mutter wurdest, wusstest Du da, was auf Dich zukommt? Hast Du es nur ansatzweise geahnt? War Dir bewusst, welche Gefühle Dein Kind in Dir auslösen würde?

Ich hatte eine gewisse Vorstellung davon, wie mein Leben als Mutter wohl aussehen würde. Mir war klar, dass sich vieles ändert, dass mein Kind von nun an meine Lebensaufgabe ist. Dass ich es sehr lieben würde. Dass ich bestimmt auch so manches Mal besorgt sein werde.Weiterlesen »

Windelfrei in 597 Schritten

Dein Kind ist noch nicht sauber? Aber es ist doch schon drei Jahre alt! In dem Alter trägt man doch keine Windeln mehr! Also, mein Kind ging schon mit 1 1/2 Jahren aufs Töpfchen!

Auch schon mal gehört? Ich durfte mir sowas oft anhören. Und ganz ehrlich: Ist mir doch egal! Wenn andere Kinder sich schon so früh fürs Töpfchen interessieren, dann ist das super. Aber Fakt ist schon mal eines:Weiterlesen »

Tatort Sandkasten: Wenn aus Spiel Gewalt wird

Es ist ein sonniger Nachmittag. Wir toben auf dem Spielplatz, schaukeln, rutschen, buddeln im Sand. Ein perfekter Moment. Nicht wahr?

Nein. Es ist eben nicht wahr. Denn dieser Moment wird gestört. Von Kindern.

Während ich mit meiner einjährigen Tochter im Sand sitze, landet gleich hinter ihr ein Junge auf dem Boden, der nicht etwa gestolpert ist.Weiterlesen »

#KindermackenundCo – auf einen Blick

Vor ein paar Wochen rief ich meine erste Blogparade ins Leben und erzählte Euch von den liebenswerten Macken meiner beiden Schätze.

Ich rief gleichzeitig meine BloggerkollegInnen dazu auf, auch von ihren Kindern zu erzählen, denn irgendwelche witzigen Angewohnheiten haben die Kleinen doch schließlich alle und ich denke, jeder hätte da so seine Stories zu erzählen.Weiterlesen »

Familie

Familie – ein kleines Wort von großer Bedeutung.

Was bedeutet es für mich? Für uns?

Ein Zufluchtsort voller Liebe und Geborgenheit. Ein Ort an dem wir Kraft tanken können, an dem wir so sein können, wie wir wirklich sind, ohne uns verstellen zu müssen.Weiterlesen »

Als ich Dich verlor

Heute war wieder einer dieser Tage.

Dein Bruder war den ganzen Tag wütend. Er saß trotzig in seinem Zimmer. Deine Schwester hat geweint und geweint. Sie war nun endlich eingeschlafen.

Mein Schädel brummte. Ich wusste nicht mehr, wo mir der Kopf stand. Ich ließ mich auf mein Bett sinken und starrte in den strahlend blauen Himmel. Plötzlich musste ich wieder an Dich denken.Weiterlesen »

Die nackte Wahrheit über das Elterndasein

Ihr kennt sie alle: Die vermeintlich guten Ratschläge von Kinderlosen. Die, die alles besser wissen wollen und für jede Lebenslage (un)passende Tipps parat haben. Die, die glauben, dass wir als Eltern uns nicht normal verhalten und es doch anders machen sollten. So anders, wie sie es sich denken. Leute – es nervt!Weiterlesen »

Nachgefragt! Wie ich mein Leben in die Hand nahm

Heute habe ich eine junge Frau auf meinem virtuellen Sofa zu Gast, die bereits ein sehr bewegtes Leben hinter sich hat. Nachdem es lange Zeit bergab ging, kam plötzlich der Tag, an dem sie sich entschlossen hat, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen.Weiterlesen »

Wenn das Baby nicht aufhört zu schreien – Hilfe für Schreibabys

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Er schreit. Und schreit. Und schreit. Tag und Nacht. Stunden um Stunden. Er ist hysterisch, überstreckt sich. Ist durch nichts zu beruhigen. Was ist bloß los mit ihm? Was mache ich falsch? Und wie kann ich ihm denn nur helfen?

Diese Fragen gingen mir so oft durch den Kopf. Immer und immer wieder. Mein Sohn war ein Schreibaby. Er schrie bis zu dreizehn Stunden am Tag, ohne erkennbaren Grund.Weiterlesen »

Unsere Kindermund-Sprüche 2015

Die Sprache meines Sohnes ist irgendwann in diesem Jahr fast unbemerkt explodiert. Und seitdem redet er. Ohne Punkt und Komma. Den ganzen Tag.

Auf meiner Facebook-Seite habe ich seine Sprüche regelmäßig mit Euch geteilt. Hier kommt jetzt noch mal eine Zusammenfassung.

Viel Spaß!Weiterlesen »

Nachgefragt! Kampomele Dysplasie – Wenn das Leben besonders ist

Heute habe ich eine beeindruckende Frau zu Gast. Sie hat es sich hier gemütlich gemacht und ich werde sie jetzt mit ein paar Fragen bombardieren.

Denn: Sie wurde nicht nur überraschend schwanger, sie bekam auch ein ganz besonderes Kind. Ihre Tochter wurde mit Kampomeler Dysplasie geboren, einem seltenen Gendefekt. Dass das Leben mit einer solchen Krankheit nicht leicht ist, kann man sich zwar gut vorstellen – aber wie es wirklich ist, das wollen wir heute herausfinden. Um anderen, deren Kinder ebenfalls krank sind, Mut zu machen und sie spüren zu lassen, dass sie nicht allein sind.Weiterlesen »

Das Bauwerk der Liebe

„Die Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Tag neu errichtet werden muss.“

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Bist Du bereit, großer Bruder?

Diese Frage stelle ich mir sehr oft in der letzten Zeit. Habe ich alles getan, um meinen Sohn darauf vorzubereiten, dass er bald ein Geschwisterchen haben wird? Kann man ein kleines Kind überhaupt auf solch eine große Veränderung vorbeiten?

Bisher war er der alleinige Herrscher in seinem Reich. Alles hier drehte sich um ihn. Ausschließlich. Und nun steht bald die Entthronisierung bevor. Vieles wird sich dann ändern. Keine Kleinigkeit für ein Kleinkind.Weiterlesen »

Kann man eine Geburt planen?

Daran scheiden sich sicherlich die Geister. Ich persönlich denke, die Antwort lautet „Nein„.

Es sei denn, man legt tatsächlich einen Termin für einen Wunschkaiserschnitt fest. Und selbst dann weiß man nicht genau, ob sich das Baby nicht doch noch entscheidet, früher auf die Welt zu kommen.Weiterlesen »

Der Bauch isst mit! (Oder: Du bist, was Mama isst!)

Saure Gurken mit Sahne? Schinkenwurst mit Nutella? Oder noch absurder?

Es soll ja tatsächlich Frauen geben, die Lust auf „abartige“ Zusammenstellungen haben. Aber so jemand ist mir im wirklichen Leben noch nicht begegnet.

(Oder vielleicht doch? Eine Bekannte hat sage und schreibe 50 kg in ihrer 1. Schwangerschaft zugenommen. Ich habe mich jedoch nicht getraut zu fragen, was und vor allem wie viel sie verschlungen hat!)Weiterlesen »

Von schlaflosen Nächten und Dauer-Geschrei – Leben mit einem Schreibaby

Da war er nun endlich, unser kleiner Sonnenschein! Doch leider schien die Sonne eher selten. Von Anfang an schrie unser kleiner Mann sehr, sehr viel. Und er spuckte, was das Zeug hielt. Im hohen Bogen, ohne Vorwarnung, immer und überall. Anfangs dachte ich, das wird sich bestimmt bald legen – er muss sich erst mal an seine neue Umgebung gewöhnen und daran, dass er nicht mehr gut geschützt in meinem Bauch wohnt. Aber so war es leider nicht. Es wurde eher schlimmer als besser – und so schrie er oft fünf bis sechs Stunden ohne Unterbrechung – insgesamt oft zwölf, dreizehn Stunden am Tag. Und er weinte nicht einfach nur, sondern wurde regelrecht hysterisch, überstreckte sich, verkrampfte am ganzen Körper.Weiterlesen »