Achtsamkeit für Mütter

Als Mutter hast Du sicherlich viele Verpflichtungen: Du kümmerst Dich um Deine Kinder, erledigst den Haushalt, und womöglich noch einen Job. Es kann leicht passieren, dass Du Dich in diesem Trubel verlierst und Deine eigenen Bedürfnisse auf der Strecke bleiben.

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Mütter-Bashing

Let’s talk about

Ich vermute, jede Mama da draußen hat diese Erfahrung schon einmal gemacht: Man stößt auf Vorurteile anderer Mütter, die immer alles besser machen und wissen, wird auf vermeintliche Erziehungsfehler hingewiesen (Wie kannst Du nur?), oder bekommt einen mehr oder weniger gut gemeinten Rat à la „Du musst das so und so machen…“ Und dann ist man genervt, verletzt, fühlt sich angegriffen. Weiterlesen »

Und die Antwort lautet immer „Gut!“

Vor einiger Zeit fragte ich bei einer Bekannten nach, wie es ihr gehen würde. Ihre Antwort lautete „Gut“. Ein paar Minuten später jedoch sagte sie mir dann, dass es ihr eigentlich gar nicht so gut gehen würde, sie aber niemanden damit belasten möchte. Ganz offensichtlich hatte sie in diesem Moment das Bedürfnis verspürt, doch mit mir darüber zu sprechen und ihre Sorgen einfach mal abladen zu können. Aber woher kommt diese Scheu, jemandem zu erzählen, wie es einem wirklich geht?Weiterlesen »

Benutzerhandbuch für die Freundschaft

Man lernt im Leben viele Menschen kennen, die man vielleicht allzu schnell als Freund bezeichnet. Einige davon sind schneller wieder verschwunden, als man gucken kann. Doch wahre Freunde bleiben. Für immer!

Habt Ihr solche Freunde? Die Euch vielleicht schon unzählige Jahre begleiten, mit denen Ihr wahnsinnig viel erlebt und durchlebt habt? Man braucht nicht viele Freunde – aber die richtigen. Das ist wirklich so. Und ich habe die richtigen Freunde, die ich immer festhalten werde. Egal wie weit weg sie wohnen mögen, egal wie selten wir uns sehen. Sie sind ein Teil von mir. Immer.Weiterlesen »

„Der Dosenöffner“ oder „Kleine Gesten versüßen den Alltag“

Neulich klingelte es an der Tür und vor mir stand meine über 90jährige Nachbarin, eine Dosensuppe in der Hand. Sie leidet an Parkinson und lebt allein, seit ihr Mann im letzten Jahr verstorben ist. Sie schaffte es nicht, diese Dose selbst zu öffnen und bat mich daher um Hilfe, dankbar dafür, dass ich eigentlich immer zu Hause bin. Natürlich helfe ich ihr gerne. Sie nahm die nun geöffnete Dose freudestrahlend entgegen, machte sich mit zittrigen Händen wieder auf dem Weg zu ihrem Haus. Ich hatte Angst, dass ihr unterwegs die Hälfte der Suppe verloren geht, fragte, ob ich sie begleiten solle. Aber sie winkte dankend ab. Ich sagte ihr, sie kann jederzeit vorbeikommen, wenn etwas sein sollte.Weiterlesen »