Unser Wochenende in Bildern 07. – 09.12.2018

Von laut bis leise war dieses Wochenende alles dabei. Es begann am Freitag Abend für mich mit einer Fahrt nach Dortmund durch Sturm und Regen. Meine Cousine hat mich zum PUR-Konzert begleitet, wo wir nach einer scheinbar endlosen Irrfahrt nach sage und schreibe zwei Stunden ankamen. Endlich in der Westfalenhalle, besorgten wir uns erst einmal ein Stück Pizza und machten es uns dann auf unseren Plätzen gemütlich.Weiterlesen »

Quelle Pixabay

Weichgespült

Ein lauter Aufschrei, ein bellender Hund, große Aufregung. Ich springe auf, um zu sehen, was passiert ist. Ich sehe den Postboten am Boden liegen und daneben zwei Jungs mit ihren Fahrrädern. Einer der beiden hat den Postboten offensichtlich erwischt, so dass dieser stürzte. Ein älterer Herr ist schon herbeigeeilt. Ich frage, ob ich einen Krankenwagen rufen soll. Der Postbote versucht aufzustehen, hält sich dabei den Arm, meinte, es würde schon gehen. Die Jungs sind sichtlich erleichtert. Doch dann sagt der ältere Herr, dass wohl besser die Polizei gerufen werden soll. Ein Junge drehte sich weg und bricht in Tränen aus. Gerade gehe ich zu ihm, rede beruhigend auf ihn ein und versuche ihn zu trösten, als seine Mutter kam. Er fällt in ihre Arme und weint umso mehr. Weiterlesen »

Story Of A Song #5

Und er und ich? Ich weiß auch nicht so recht. Es war irgendwie eine verkrampfte Situation. Aber die sollte sich schon bald ein wenig lockern…

Als wir eines Tages wieder im Tonstudio saßen, sahen wir uns dieses Video hier an und er erzählte mir, dass ihn dieses Lied an einen Freund erinnern würde, der leider viel zu früh gegangen ist.Weiterlesen »

Unser Wochenende in Bildern 02./03.09.2017

Das Wochenende fing nach dem Frühstück mit dem Wocheneinkauf an. Ich hasse es ja, Samstag Vormittag einkaufen zu gehen. Aber mir blieb nichts anderes übrig, war ich am Freitag mit den Kindern bei einer Einschulungsparty und am Samstag Nachmittag im Konzert.Weiterlesen »

Unser Wochenende in Bildern 15./16.07.2017

Das Wochenende startete schlecht. Freitagabend bekam ich plötzlich Schüttelfrost und ich fühlte mich, als hätte sich ein Elefant auf mich gesetzt.Weiterlesen »

Story Of A Song #4

Schließlich verabschiedeten wir uns, mit dem Versprechen, dass ich ihn als Dankeschön mal auf ein Bier einlade.

Ein Versprechen, dass ich auf diese Art nicht einlösen konnte.

So endete die Geschichte vor einer Weile. Und heute möchte ich sie weiter erzählen.Weiterlesen »

Die Künstlerin in mir

Jeder Mensch hat Talente. Manche können besonders gut kochen.  Oder tanzen. Andere sind handwerklich begabt. Vielleicht bist Du ein Organisationstalent und hast immer alles im Griff. Oder Du hast einen grünen Daumen.

All das habe ich nicht. Ich bin da eher so der Typ Künstlerin. Zugegeben, eine verkappte Künstlerin. Denn nichts von dem was ich kann oder gern können würde, kann ich auch tatsächlich richtig gut. Der Hauptgrund dafür ist unter anderem akuter Zeitmangel. Und keine Zeit bedeutet also, dass man nicht die Gelegenheit hat, zu üben, sich zu verbessern.Weiterlesen »

Story Of A Song #3

So schlecht kann es aber nicht gewesen sein, dachte ich dann, als ich eine Mail mit einem Musikstück aus dem Studio bekam, mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte, dazu einen Text zu schreiben.

Klar kann ich!

Erinnert Ihr Euch? So endete der letzte Teil dieser Geschichte. Wie es weitergeht, erfahrt Ihr jetzt.Weiterlesen »

Story Of A Song #2

Neulich erzählte ich Euch, wie ich meine Liebe zur Musik, oder eher gesagt zum Singen entdeckte.

Doch die Sache mit der Band hatte sich schnell wieder zerschlagen. Es gab einfach eine Sängerin zu viel. Und auch aus ein paar anderen Gründen passte es nicht.Weiterlesen »

Story of a Song

Neulich stand ich nach langer Zeit mal wieder im Proberaum und habe mit ein paar Bekannten ein bisschen Musik gemacht. Seit mehr als vier Jahren habe ich keinen Proberaum mehr von innen gesehen.

Ich fühlte mich plötzlich um einige Jahre zurück versetzt. Und es war fast so wie damals, als ich zum allerersten Mal in einem Proberaum stand und etwas singen sollte.Weiterlesen »

Wendepunkt

Vor einigen Tagen erreichte mich die Nachricht, dass die Firma, in der ich angestellt bin, ihren Firmensitz von Mönchengladbach nach Düsseldorf verlegt und zudem einige hunderte Personalkürzungen vornimmt. Im Moment betrübt mich das nicht allzu sehr, bin ich doch schließlich noch zwei Jahre in Elternzeit. Wer weiß schon, was danach ist?

Diese Nachricht erinnerte mich jedoch daran, dass ich vor einiger Zeit schon einmal vor einem ganz ähnlichen Problem stand. Und mir wurde bewusst, an wie vielen Wendepunkten ich bereits in meinem Leben stand.Weiterlesen »

Das Mädchen aus der ersten Reihe

Damals – vor vielen, vielen Jahren – standen die meisten Mädels in meinem Alter kreischenderweise auf Boygroups. Ich hingegen stand auf eine Boygroup der etwas anderen Art.

Alles fing mit dieser CD an. Vor fast 24 Jahren.Weiterlesen »

Die Play-Liste eines Eineinhalbjährigen

Gestern wurde ich an ein wunderschönes Lied erinnert, welches ich seit Jahren nicht mehr gehört habe: „Ich will nur wissen“ von Laith Al Deen. Da kam die Lust auf, mal wieder alte CDs hervorzuholen und ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn hier turnt immer so ein kleiner Krümel rum, der seine ganz eigene Vorstellung davon hat, welche Musik hier gerade laufen soll.Weiterlesen »

Man wird ja wohl noch träumen dürfen

Heute habe ich zum ersten Mal ein Video angeschaut, welches vor ca. einem Jahr entstand, als ich auf der Silberhochzeit von Freunden einen zum Besten gegeben habe.

Mein erster Gedanke: Boah, siehst Du da fett aus! (Und das trotz Bodyshaper!) Und was mir gleich darauf ins Ohr stach, war der einzige Ton, den ich versemmelt habe. Grummel! Es hätte so schön sein können … War es ja eigentlich auch, abgesehen von dem kleinen Patzer. Aber das nervt mich immer so unglaublich! Da fällt mir dann immer wieder ein, warum ich mich noch nie zu einem Casting getraut habe. Ich bin halt einfach nicht gut genug – auch wenn ich es gerne wäre. Aber selbst wenn ich es wäre, gäbe es immer noch ein großes Manko: ich bin einfach keine Rampensau!Weiterlesen »

Zwei Herzen im Takt

Mit der Musik kam nicht einfach nur wieder mehr Leben in mein Leben, sondern auch mehr Liebe! Wie es dazu kam, erzähle ich Euch jetzt …

Wir haben uns ganz „klassisch“ im Internet kennengelernt. Eines Tages bekam ich eine Nachricht von einem jungen Herrn über ein soziales Netzwerk. Er hätte auf meinem Profilfoto gesehen, dass ich singe und ist so auf meine Seite gestoßen. (Viel später fiel mir jedoch erst ein, dass auf meinem Foto definitiv nicht zu sehen war, dass ich singe. Er hat also gestöbert!) Auf jeden Fall erzählte er mir dann, dass er mit seinem Kumpel ein kleines Tonstudio betreibt und sie immer auf der Suche nach Sängerinnen seien. Ob ich mal Lust hätte vorbeizukommen und etwas einzusingen? Ja, durchaus – aber ich war ja nun mal blutige Anfängerin. Sicher nicht brauchbar. Und wer weiß, vielleicht ist der Typ ja ein Psycho und wird mich überfallen und …Weiterlesen »

Die Melodie in mir

Schon immer habe ich gern gesungen. Seit ich denken kann. Als Kind bin ich öfter mit meinen Großeltern in die Stadt zum Einkaufen gefahren bin und habe während der ganzen Autofahrt gesungen. Ich glaube, sie haben mir gern zugehört. Zumindest habe ich mir das eingebildet.Weiterlesen »