Wenn der Wurm drin ist…

…dann richtig. Bei uns läuft es gerade. Rückwärts und bergab. Der Oktober war mal so richtig verkorkst und ich hatte gehofft, dass wir im November wieder in ruhigeren Gewässern unterwegs sind. Doch bis jetzt ist es alles andere als ruhig. Die Schlagwörter des Monats: Auto, Krankheit, Handy, Blödsinn. Aber mal ganz von vorn.Weiterlesen »

Die Quasselstrippe

Es ist 19.30 Uhr. Das Licht geht aus und mein kleines Mädchen kuschelt sich vermeintlich müde in ihr Bettchen. „Mama, Du sollst aber noch bei mir bleiben!“, sagt sie. Natürlich bleibe ich. Einschlafbegleitung ist für sie sehr wichtig. Und ich liebe es zu beobachten, wie sie zur Ruhe kommt, ihre Atemzüge langsamer werden und sie schließlich friedlich einschläft.Weiterlesen »

Einschlafbegleitung

Let’s talk about

Schlafen ist in den meisten Familien ein großes Thema. So auch bei uns. Unser Start ins Elterndasein war alles andere als leicht, da unser Sohn ein Schreibaby war. Das einzige, was ihm damals half, in den Schlaf zu finden, war ihn zu tragen und zu pucken. Ihn abzulegen, wenn er endlich schlief, war meistens unmöglich. Er wachte bei der kleinsten Störung gleich wieder auf und fand nicht mehr in den Schlaf.Weiterlesen »

Der Nachtschreck

Ein lauter Schrei lässt mich in der Nacht aufschrecken. Mein Sohn weint, nein, er schreit hysterisch. Ich renne sofort zu ihm und versuche ihn zu beruhigen.Weiterlesen »

Ein Jahr, vergangen wie im Flug

Mit ein wenig Verspätung möchte ich heute darüber nachdenken, wie sich die Kleine entwickelt hat – denn schon ein ganzes Jahr ist vergangen, seit sie das Licht der Welt erblickt hat.

1 Jahr…Weiterlesen »

11 Monate

Der letzte Babymonat ist nun angebrochen. Schon bald ist unser kleines Mädchen ein Jahr alt. Unglaublich!Weiterlesen »

9 Monate

Heute bin ich 9 Monate alt. Mama findet, dass ich schon total riesig bin. Dabei kann es mir gar nicht schnell genug gehen mit dem Wachsen. Ich will endlich so richtig mit meinem Bruder toben können. Aber ich glaube, das dauert noch ein bisschen.Weiterlesen »

Lieblingsstücke: Der Schlummersack

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Der Frühling steht in den Startlöchern und bald – da bin ich mir ganz sicher – wird es endlich wieder warm und wir können das herrliche Wetter genießen.

Doch wird es draußen wärmer, gilt das Gleiche auch für das Haus. Vor allem die Schlafräume heizen sich bei uns immer besonders stark auf.

Und wenn der Sommer näher rückt, habe ich mich immer wieder gefragt, ob es meinem Kleinen nachts nicht zu warm ist in seinem Schlafsack. Aber auf eine Decke wollte ich auch lieber verzichten, denn beim Thema „Sicherer Babyschlaf“ wird immer dazu geraten, das Kind in einem Schlafsack schlafen zu lassen, um das Risiko für den plötzlichen Kindstod zu verringern.Weiterlesen »

Ein ganzes halbes Jahr

Sechs Monate ist unser kleines Mädchen nun schon bei uns. Sechs Monate, die ebenso zauberhaft wie turbulent waren. Sechs Monate, die schneller vergingen, als ich es erwartet hatte.Weiterlesen »

Das hat ja gar nicht mal so gut geklappt

Ich freute mich. Es war Samstag und Freunde kamen zu Besuch. Doch in meine Freude mischten sich auch ein paar leise Bedenken, wie es denn wohl klappen würde. Es war das erste Mal seit wir Eltern sind, dass wir abends Besuch bekamen. Bisher haben wir das doch lieber Nachmittags gemacht.

Daher hatte ich auch noch keinen Plan, wie wir es schaffen würden, die Kinder währenddessen ins Bett zu kriegen.Weiterlesen »

5 Monate

Die Zeit vergeht so unglaublich schnell – 5 Monate alt ist unsere kleine Pusteblume nun schon.

Die letzten Wochen waren nicht wirklich einfach. Ich dachte der vierte Wachstumsschub sei schuld daran, doch der müsste nun eigentlich vorbei sein. Trotzdem wird hier noch sehr viel geweint und ich frage mich ständig, was die Kleine quält. Ob sie zu wenig Aufmerksamkeit bekommt? Dabei ist ihr großer Bruder gerade eigentlich derjenige, der viel zu kurz kommt. Trotzdem liebt er sie heiß und innig. Jeden Morgen wenn sie aufwacht, muss er sich erst mal neben sie legen, sie streicheln und fragen, ob sie denn gut geschlafen hat. Auch sonst betüddelt er sie gern, vor allem wenn sie weint, möchte er sie immer trösten, was auch wunderbar funktioniert. Sobald sie ihn sieht, geht die Sonne auf.

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Tagsüber hat sie nach wie vor große Probleme in den Schlaf zu finden. Sie schläft ja sowieso nur in Bauchlage ein, aber seitdem sie den Kopf heben kann, versucht sie ständig über den Rand der Wiege zu lauern. Man könnte ja was verpassen.

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Nachts aber schläft sie wunderbar. Die Flasche will sie meistens erst gegen 06.00 und schläft danach weiter bis etwa 09.00 Uhr.

Vor genau einem Monat haben wir mit der Beikost angefangen. Es klappt so einigermaßen. Inzwischen isst sie etwa 2/3 bis 3/4 eines Gläschens. (Nein, ich koche nicht selbst!) Ihre Lieblingssorten sind diese hier.

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Als ihr mal was mit Mais geben wollte, wurde sie richtig sauer und hat sich total in Rage gebrüllt. Probiere ich nicht noch mal aus. Mein Sohn hatte diese Sorte damals geliebt. Er hat zu dem Zeitpunkt aber auch schon längst ein ganzes Menü-Gläschen und ein halbes Glas Obst verdrückt. Aber so ist jedes Kind anders.

Das Essen artet übrigens immer in eine riesige Sauerei aus. Der neue Hochstuhl hat schon sehr gelitten, wie man unschwer erkennen kann.

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Wenn sie satt dann ist, lässt sie den Mund einfach zu oder fängt an, alles auszuspucken. Doch sobald ich das andere Schüsselchen mit dem Obst nehme, geht der Schnabel sofort wieder auf. Zum Nachtisch gibt es nämlich immer noch Birne oder Pflaume – denn leider hat die kleine Biene ziemliche Probleme mit der Verdauung, seit sie Brei bekommt. Und das Obst soll da für ein bisschen Erleichterung sorgen. Am Wochenende fangen wir mit dem Abendbrei an. Bin gespannt, ob sie den mag.

Ihre Lieblingsspielzeuge sind gerade ein blöder Plastikschlüssel, den mein Sohn auf unserer letzten Reise im Flugzeug geschenkt bekommen hat. Und Butterbrottüten. Die kann man so herrlich einspeicheln, ohne dass sie sich auflösen. Und die knistern so toll.

 

Die Spielzeuge ihres Bruders sind allerdings auch ganz spannend und sie versucht immer verzweifelt von der Stelle zu kommen, um etwas zu ergattern. So liegt sie da, strampelt wie verrückt und kommt nicht von der Stelle. Und wenn überhaupt, dann rückwärts. Und dann wird sie sauer.

Dann hängt sie auf dem Bauch und meckert. Schafft es dann auch nicht mehr, sich auf den Rücken zu drehen. Ich glaube, sie hat wieder vergessen, wie das geht. Ein paar Mal hat sie es gemacht und jetzt seit einiger Zeit nicht mehr. Und vom Rücken auf den Bauch sowieso nicht. Trotzdem bewegt sie sich irgendwie fort. Durch wildes Strampeln und hin und her kullern. Womit sie natürlich nur sehr langsam von der Stelle kommt.

Statt dessen trainiert sie lieber fürs Skydiving.

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Leise ist sie übrigens nie. Wenn sie nicht weint, dann brabbelt und quietscht sie lautstark. Und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Außerdem ist sie total kitzelig. Wenn ich sie ausziehe und die Knöpfe an ihrem Shirt öffnen möchte, kichert sie immer. Überhaupt findet sie das An- und Ausziehen total super und hat einen riesigen Spaß daran, sich an den Sachen festzukrallen, damit ich nicht weitermachen kann und lacht dabei. Und wenn ich ihr das Shirt über den Kopf ziehe, freut sie sich wie ein Schneekönig und strahlt mich mit ihrem breitesten Lächeln an. Hoffentlich bleibt sie dabei so fröhlich und wir können uns das Drama beim An- und Ausziehen im Kleinkindalter ersparen. Das wäre doch mal eine nette Abwechslung.

Inzwischen musste ich fast alle Sachen in Größe 62 aussortieren und gegen die nächste Größe tauschen. Pampers trägt sie auch schon in Größe 3. Das geht alles so schnell…

Einerseits schade, andererseits freue ich mich auf die Zeit, wenn sie mobiler und damit auch zufriedener wird. Und das wird bestimmt nicht mehr so lange dauern. Ich lasse es Euch wissen.

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3 Monate

Habt Ihr diesen Satz auch oft zu hören bekommen? „Die ersten drei Monate sind die schwierigsten.“

Die sind jetzt vorbei. Und eigentlich war es nicht wirklich schwierig. Anstrengend schon manchmal, vor allem der Spagat zwischen zwei Kindern. Aber ich kann mich wirklich nicht beschweren.Weiterlesen »

Eine Ode an den Schlaf

Er fehlt mir sehr. Der Schlaf. In letzter Zeit kommen wir nicht mehr so richtig auf einen gemeinsamen Nenner. Dabei mag ich ihn doch eigentlich so sehr. Aber scheinbar beruht das gerade nicht auf Gegenseitigkeit. Er lässt mich einfach immer wieder im Stich. Ich verstehe das gar nicht. Ich habe niemals ein böses Wort über ihn verloren und wüsste auch nicht, womit ich ihn sonst vertrieben haben könnte.Weiterlesen »

Die Anti-Mutter oder Ego-Mom

Nach wie vor bin ich die Anti-Mutter. Von mir aus auch eine Rabenmutter. Was bei meinem Sohn war, ist auch jetzt noch aktuell.Weiterlesen »