Manchmal schießen mir die Ideen einfach so in den Kopf und treffen mich völlig überraschend. Okay, eigentlich ist es fast immer so. Ebenso lief es bei Das Geheimnis von Bagot Manor ab. Bei einem Abendspaziergang in meinem Heimatort, lief ich nichtsahnend am Fluss entlang, den Blick auf eine alte Villa gerichtet, die ich bereits unzählige Male bewundert habe. Doch an diesem Abend war etwas anders. Ich sah das Haus und hatte einen Romantitel im Kopf – und mit ihm den leisen Ansatz einer neuen Idee.Weiterlesen »