Wanderung in und um die weiße Stadt Thorn

Entdecke mit uns die weiße Stadt! Wir brechen auf zu einer kleinen Wanderung in und um Thorn, die weiße Perle Limburgs. Den Beinamen „die weiße Stadt“ verdankt Thorn den markanten weißen Fassaden der alten Gebäude, die die mit Kopfstein gepflasterten Straßen flankieren. Aber bevor es durch die historischen Gassen geht, kehren wird Thorn zunächst den Rücken.

Los geht’s!

Vom Parkplatz an der Waterstrat führt uns ein naturbelassener Pfad entlang des Thornerbeek. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf Thorn.

Ein schmaler Weg durch offene Felder wird von diesem schönen Waldpfad abgelöst.
Blick auf Thorn

Leider ist der Himmel wolkenverhangen, doch wir laufen fröhlich weiter.

Die Stimmung ist gut und alle sind motiviert.

Schließlich erreichen wir die schöne Zugbrücke, die über den See De Grote Hegge führt. Hier gibt es sogar einen Badestrand.

Leider dauert es nicht allzu lange, da setzt ein mäßiger Regen ein. Immerhin haben wir ausnahmsweise mitgedacht und genügend Schirme dabei.

Schon wieder laufen wir im Regen. Was ich den Kindern an dieser Stelle zum wiederholten Male gesagt habe: „Seht es als Übung für Schottland!“

Nach dem Überqueren des gigantischen Sees erreichen wir den Ferienpark Parc Maasresidence Thorn. Hier befindet sich ein Spielplatz, an dem wir einen kleinen Zwischenstopp einlegen.

Parc Maasresidence Thorn

Leider macht das Spielen im Regen aber nicht so viel Spaß. Also besorgen wir uns im Park-Shop einen kleinen Snack und laufen schließlich weiter. Wir lassen den Ferienpark hinter uns und laufen eine Weile auf asphaltierten Wegen, bis wir die Stadt Thorn erreichen und damit auch die ersten weißen Häuser.

Es vergeht nicht viel Zeit, bis der Erste nach Essen schreit. In Thorn gibt es einige Einkehrmöglichkeiten, die zum Verweilen und zu einer Stärkung einladen.

Wir haben das Fletcher Hotel-Restaurant La Ville Blanche für unsere Rast auserkoren, weil uns der hübsche Innenhof direkt angesprochen hat. Auch hatte die Karte für jeden von uns etwas zu bieten.

Die Sache hatte allerdings einen Haken. Der Regen wurde plötzlich stärker – und zwar so stark, dass wir draußen nicht mehr bedient wurden. Wir saßen zwar sicher unter unserem Schirm, doch hatten keine Chance mehr, etwas nachzubestellen. Dies wurde uns leider aber auch nicht mitgeteilt, sodass wir lange Zeit vergeblich Ausschau nach einer der Kellnerinnen hielten. Schließlich haben wir aufgegeben, drinnen an der Kasse bezahlt und sind weitergezogen.

Tanzen im Regen

Zum Schluss gab es noch für alle ein leckeres Eis auf die Hand, das wir bei Anne’s Ijssalon gekauft haben, bevor es wieder zurück zum Parkplatz ging.

Monument voor de muziek

Es war eine nette kleine Runde durch das hübsche Städtchen. Ohne Regen wäre es allerdings noch schöner gewesen.

Link zur Tour

Hier findest Du den Link zur Tour auf Komoot.

Video

In diesem Video nehmen wir Euch ein Stück mit auf unserem Weg.

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